Jobs News Februar 2010
Extremer Abbau von Jobs bei DAX-Konzernen
Donnerstag, 04. Februar 2010 08:49
Eine Umfrage des „Spiegel Online“ unter den 30 größten DAX-Unternehmen ergab, dass 2009 über 116.000 Jobs im In- und Ausland gestrichen wurden. Bei der Allianz gingen durch die Veräußerung der Dresdner Bank etwa 21.000 Jobs verloren. Bei Automobilhersteller Daimler wurden 4.200 Menschen mit einem Jobverlust konfrontiert. Beim Großhandelsunternehmen Metro haben nun 3.800 ehemalige Mitarbeiter keinen Job mehr.116.000 Jobs bei DAX-Unternehmen gestrichen
Donnerstag, 04. Februar 2010 08:44
Die schlimmste Wirtschaftskrise seit Jahren hat offensichtlich auch vor den großen DAX-Konzernen nicht Halt gemacht: Über 116.000 Jobs gingen im vergangenen Jahr verloren. Dennoch können die Arbeitnehmer in Deutschland um ihren Job froh sein, denn im Ausland mussten vergleichsweise wesentlich weniger Menschen einen Jobverlust hinnehmen. Einige deutsche Konzerne konnten sogar neue Jobs schaffen.Fast 10.000 Jobs im benachbarten Ausland
Donnerstag, 04. Februar 2010 08:42
Immer mehr Deutsche sind von einem Jobverlust betroffen. Für viele Menschen ist der einzige Ausweg aus der Arbeitslosigkeit ein Job im benachbarten Ausland. Unterstützung finden sie bei der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung, die der Bundesagentur für Arbeit untersteht. Fast die Hälfte der knapp 10.000 Vermittlungen ins Ausland im Jahr 2009 brachte den Betroffenen Jobs in Österreich und der Schweiz.Jobs der Autobranche in Gefahr
Donnerstag, 04. Februar 2010 08:40
Experten zufolge wird die Nachfrage nach Autos in Westeuropa um etwa eine Million Stück absinken. Infolgedessen geraten auch die Jobs der Automobilbranche in Gefahr und die Beschäftigten sollten sich auf einen Jobverlust einstellen. Immerhin soll Prognosen zufolge das Wachstum der Märkte in Russland, China und den USA den einen oder anderen Jobs sichern.Sicherer Job durch Arbeitszeitkürzungen
Donnerstag, 04. Februar 2010 08:39
Die IG Metall plant, viele Jobs in Ostdeutschland durch eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit zu retten. Lohneinbußen der Arbeitnehmer sollen dem Vorschlag der IG Metall zufolge über einen Lohnzuschuss abgefangen werden. Dadurch soll der Industrie im Osten Deutschlands der Fachkräftemangel erspart bleiben, der sich für den Fall eines Aufschwungs ankündigt.Im Jahr 2010 bis zu 900.000 Jobs weniger
Donnerstag, 04. Februar 2010 08:32
Die Bundesanstalt für Arbeit (BA) geht davon aus, dass die Arbeitslosenzahl im Jahr 2010 von 3,2 Millionen im November 2009 auf bis zu 4,1 Millionen ansteigen könnte. Vom Jobverlust am meisten betroffen seien die Jobs in den Industriezweigen wie der Automobilbranche und dem Maschinenbau, die stark vom Export abhängig seien. Ursprünglich wurden fünf Millionen Menschen ohne Jobs prognostiziert.Zeitarbeitsfirmen bieten Jobs im Norden
Dienstag, 15. September 2009 09:27
Trotz Krise und entgegen dem bundesweiten Trend hält sich im Norden die Zahl der Zeitarbeiter. Dies geschieht zwar auf geringem Niveau, aber es werden sogar neue Jobs angeboten. In Schleswig-Holstein sind bei den Arbeitsagenturen fast 1000 neue Jobs gemeldet worden. In Hamburg sind es sogar 2.100 offene Stellen in der Zeitarbeit. Auf job suche?Jobs in einer Übersetzungsagentur
In Übersetzungsagenturen finden sprachbegabte Jobsuchende oder mehrsprachige Menschen interessante Jobs. In diesem Berufszweig bieten die Jobs jede Menge Abwechlung. Denn jeder zu übersetzende Text hat ein anderes Thema. Werbung, Geschäftsbriefe, technische Beschreibungen oder diplomatische Schriftstücke können Sie von von einer professionellen Übersetzungsagentur in andere Sprachen übersetzen lassen. Vielleicht ist es aber auch interessant als Handelsvertreter zu arbeiten. Handelsvertreter unterliegen dem Handelsvertreter Gesetz mit besonderen Rechten und Pflichten. Schauen Sie einmal hier: hvvm.de: Selbständig werden als Handelsvertreter