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Montag, 14. November 2016 19:02

Weiterbildung – Chancen nutzen

Der Arbeitsmarkt wächst stetig. Mit ihm seine Anforderungen und Qualitätsansprüche, was Mitarbeiter vor neue Herausforderungen stellt, die in erster Hinsicht eines sind – Chancen! Eine berufliche Weiterbildung erhöht dabei nicht nur die Karrieremöglichkeiten und die Aussicht auf ein besseres Gehalt, sondern wappnet die Angestellten auch in Krisenzeiten vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. Das Wissen vertiefen, Möglichkeiten erweitern und neue Kompetenzen erlangen – eine Weiterbildung stärkt den eigenen Wert. Doch wie ist ein zusätzlicher Qualifikationserwerb im Betrieb geregelt und welche Finanzierungsmöglichkeiten bietet der Arbeitgeber?


Bild-Copyright: Bild-ID: #109611849| © Robert Kneschke – fotolia.com

Gerade im Alter sind Weiterbildungen essentiell. Immer neue Techniken und Methoden, sowohl im Handwerk, in der Technologie als auch im allgemeinen Wissenspool. Aber auch junge Leute sind angehalten, sich fortwährend an Weiterbildungen zu beteiligen – denn das Arbeitsleben ist ein andauernder Lernprozess für jeden Mitarbeiter. Neben der Weiterbildung kann fachorientierte Literatur das Lernen unterstützen und die Weiterbildung vertiefen. kiehl.de bietet unterstützend nicht nur kompakte Trainingsliteratur, sondern auch ausführliches Fachwissen aus sämtlichen Berufszweigen. Der Ausdruck des „ewigen Lernens“ mag erst einmal etwas beängstigend wirken. Regelmäßiges Lernen, Aneignen neuer Fähigkeiten und Steigerung des Aufgabenniveaus klingen in erster Linie nach wachsender Verantwortung und mehr Arbeit – doch die Vorteile einer Weiterbildung können tragend für die berufliche Zukunft eines jeden einzelnen sein:

  • Zusatzqualifikationen erhöhen die Chancen am Arbeitsmarkt
  • anfallende Aufgaben können besser gemeistert werden
  • Höher qualifizierte Mitarbeiter werden in Krisenzeiten nicht so schnell entlassen
  • Eine Weiterbildung passt den Mitarbeiter an das moderner werdende Arbeitswesen an
  • Weiterbildungen sind oft ein primärer Faktor für eine Beförderung
  • Einstiegsgehälter können hierdurch besser ausfallen
  • Neben der beruflichen auch positive persönliche Entwicklung
  • Persönliche Anforderungen und Ziele werden gefördert und gefestigt

Inwiefern der Arbeitgeber eine Weiterbildung von seinen Mitarbeitern verlangt, oder sich eben auch gar nicht daran beteiligt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So werden vom Arbeitgeber im Arbeitsvertrag verpflichtete Weiterbildungen auch von diesem finanziert. Allerdings verlangt nicht jeder Arbeitgeber eine regelmäßige Weiterbildung der Arbeitnehmer und muss sich in diesem Fall auch finanziell nicht daran beteiligen. Bei freiwilligen Fortbildungen, die mit der Berufstätigkeit in Zusammenhang stehen, übernehmen Arbeitgeber in der Regel die Kosten bzw. beteiligen sich an der Finanzierung.

Gilt die Weiterbildung nur dem eigenen Zweck und dem Ausbau neuer Kompetenzen, die im aktuellen Beruf keine Rolle spielen, kommt es auf den Arbeitgeber an, wie und ob eine Unterstützung erfolgt. In Deutschland bieten fast drei Viertel aller Betriebe Weiterbildungsmöglichkeiten an, allerdings räumt das Gesetzt dem Arbeitnehmer keinen grundsätzlichen Anspruch auf Weiterbildung an. Je nach Arbeitsvertrag ist eine Regelung diesbezüglich also individuell festgelegt.

 

Dienstag, 25. März 2014 18:43

Schon seit einiger Zeit fordert in Deutschland die Linkspartei im Bundestag eine schnellstmögliche Abschaffung von befristeten Beschäftigungen. Grund für diese Forderung ist die in den Augen der Linkspartei eindeutige Benachteiligung des Arbeitnehmers und die daraus resultierende Gefahr des Niedriglohnprinzips, sowie der verstärkten Zunahme von sogenannten Minijobs in den vergangenen Jahren. Minijobs, Stellen und viele Informationen finden Sie auf der Webseite Arbeitsagentur Infodienst. Arbeitsmarktforscher erteilen dieser Forderung nun jedoch eine klare Absage und fordern die Erhaltung der befristeten Beschäftigung.

Nürnberger Forscher sprechen sich für befristete Jobs aus
Wie bereits am Montag in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung berichtet wurde, widmeten sich Nürnberger Arbeitsmarktforscher konkret der Thematik befristeter Arbeitsstellen und erklären nun, basierend auf ihren Forschungsergebnissen, dass diese durchaus positive Züge mit sich bringen würden. Allem voran das Prinzip „befristete Anstellung als Sprungbrett in eine unbefristete Beschäftigung“ wird hierbei von den Arbeitsmarktforschern konkret als Grund dafür genannt, dass eine Abschaffung der befristeten Jobs in jedem Fall negativ für den deutschlandweiten Arbeitsmarkt wäre. Im Zuge dessen beruft sich die IAB auf die Daten aus über 16.000 deutschen Betrieben. Denn hier wird das Konzept der befristeten Anstellung oftmals als verlängerte Probezeit genutzt und ist die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers letztlich überzeugend, wird ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ermöglicht. Doch natürlich können die Arbeitsmarktforscher die Nachteile der befristeten Jobs nicht gänzlich von der Hand weisen. Immer wieder wird diese Beschäftigungsform durchaus auch von Arbeitgebern ausgenutzt und beinahe missbraucht. Doch dies sei laut aktueller Studiendaten nicht die Regel und somit würde eine Abschaffung von befristeten Jobs nachhaltig die deutsche Wirtschaft schwächen.

Was bedeuten die aktuellen Ereignisse für Arbeitsuchende?
Zumindest vorerst wird die Aussage der Arbeitsmarktforscher jedoch keinen direkten Einfluss auf Arbeitnehmer und Arbeitsuchende haben. Nach wie vor ist das Konzept der befristeten Anstellung in Deutschland wie auch in vielen weiteren Ländern weit verbreitet und so findet man in den verschiedensten Jobbörsen im Internet immer wieder entsprechende Stellenangebote. Jedoch könnte sich durchaus der Arbeitsmarkttrend wandeln, wenn die Linkspartei in Deutschland ihr Ziel erreicht und befristeten Jobs abgeschafft werden. Dann wird man nämlich in Jobbörsen wie Stepstone und Gigajob nur noch Festanstellungen finden. Doch bis es so weit ist, gilt für den einfachen Arbeitssuchenden nach wie vor, lieber befristet arbeiten als gar nicht arbeiten.

 

Montag, 24. Februar 2014 20:21

Die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt ist durch die wachsende Bedeutung des Internets gekennzeichnet. Kaum ein Unternehmen verzichtet heute auf Web-Präsenz. Diese Entwicklung können Sie sich zu eigen machen und von den Vorteilen der Online-Jobsuche profitieren.

Stellenangebote im Internet finden und Zeit gewinnen

Modernes Internet ist schnell. Eine Stellenanzeige wird von einem Unternehmen geschaltet und ist sofort für Jobsuchende sichtbar. Spricht das Angebot Sie an, heißt es - keine Zeit verlieren, schnell handeln und den potentiellen Arbeitgeber via E-Mail oder per Telefon kontaktieren.

Papierlose Jobsuche - schnell und umweltfreundlich

Es ist kein Problem, die Bewerbungsunterlagen zu digitalisieren und dem Arbeitgeber per E-Mail zukommen zu lassen. Sie können alle relevanten Dokumente und Diplome scannen und auf Ihrer Festplatte oder einem USB-Stick als PDF-Dateien speichern. Ihr Bewerbungsschreiben können Sie ebenfalls auf dem Computer erstellen und bei Bedarf geringfügig ändern (das Datum, den Namen der Firma u.a.). Somit ist es Ihnen möglich, innerhalb von wenigen Minuten die eingeforderten Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Sie sparen Portokosten und schonen dabei die Umwelt.

Jobbörsen nutzen und selbst aktiv werden

Bei den Online-Jobbörsen können Sie Hunderte aktuelle Stellenangebote finden. Auf der Suche nach Ihrem neuen Arbeitsplatz können Sie entweder auf Jobbörsen mit einem breiten Profil oder auf regionale oder branchenspezifische Jobbörsen zugreifen. Die meisten Jobbörsen bieten Ihnen auch die Möglichkeit, ein Profil anzulegen. Je anspruchsvoller ein Profil gestaltet ist, desto mehr Chancen haben Sie, interessante Stellenangebote zu erhalten. Selbstverständlich können Sie auch gezielt nach einem Arbeitsplatz in einem Unternehmen suchen, denn so gut wie alle größeren Firmen führen auf ihrer Homepage eine Rubrik "Stellenangebote".

Kostengünstig zum Traumjob

Der große Vorteil der Online-Jobsuche sind die geringen Kosten. Sie sparen nicht nur Porto, sondern auch Papier und Druckertoner, denn Sie müssen kaum ein Dokument ausdrucken. Außerdem entfallen Kosten für eine Tageszeitung. Registrierung auf den Jobbörsen ist in der Regel ebenfalls kostenlos.

Zügig wichtige Informationen beschaffen

Wenn eines der Stellenangebote Sie anspricht, dann gilt es - sich bewerben. Es muss nicht nur schnell, sondern auch richtig geschehen. Im Internet finden Sie eine Menge Informationen darüber, wie ein Bewerbungsschreiben auszusehen hat und auch wie der Erstkontakt zum möglichen Arbeitgeber verlaufen soll. Außerdem sind online zahlreiche Angaben zur Firma zu finden: Sie können bei dem Vorstellungsgespräch damit glänzen. Selbstverständlich können Sie im Internet auch erfahren, wie Sie sich am besten bei einem solchen Gespräch zu verhalten haben.

Die Online-Jobsuche bietet viele Vorteile, vor allem spart sie Zeit und Geld.

 

Dienstag, 15. Oktober 2013 21:58

Das Kleider Leute machen galt nicht nur früher sondern ist heute immer noch ein Thema. Wer einen neuen Job startet egal ob Büro oder Handwerk braucht Berufsbekleidung. Jeder Berufszweig hat unterschiedliche Farben, Formen und Anforderung an die Berufsbekleidung. So ist im medizinischen Bereich eher weiße Kleidung angesagt, im handwerklichen Bereich blau oder grün und im Strassenbau dominieren grelle Signalfarben. Aber neben den Farben soll eine Berufsbekleidung den täglichen Anforderungen standhalten. Hohe Strapazierfähigkeit mit angenehmen Tragekomfort sind wichtig. Ebenso Haltbarkeit und modische Optik. Wählen Sie deshalb für Ihre Berufsausstattung bei neuen Jobs die passenden Arbeitskleidung. Noch nie war es einfacher in einem handwerlichen oder medzinischen Beruf ordentlich und korrekt gekleidet zu sein.
 

Dienstag, 15. Oktober 2013 21:58

Kredite auch in schwierigen Fällen von kred.de
 

Trotz Krise und entgegen dem bundesweiten Trend hält sich im Norden die Zahl der Zeitarbeiter. Dies geschieht zwar auf geringem Niveau, aber es werden sogar neue Jobs angeboten. In Schleswig-Holstein sind bei den Arbeitsagenturen fast 1000 neue Jobs gemeldet worden. In Hamburg sind es sogar 2.100 offene Stellen in der Zeitarbeit. Auf job suche?

 

Als Jobsuchender, besonders in Management, Prokurist oder Geschäftsführer Positionen macht es zwingend Sinn sich einen Handelsregisterauszug des evtl. neuen Arbeitgebers zu besorgen. In einem Handelsregisterauszug online findet man interessante Fakten über das Unternehmen. Wer ist Geschäftsführer, wer Gesellschafter, wie lange besteht das Unternehmen, wie hoch sind die Einlagen.